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1965-1967 machte die Oltner Jugendband
Furore, 33 Jahre danach lädt sie zum "Revival" ein
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WOOD BEES 1965
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von links: Markus Montanari
- Klaus Schmuziger - Lorenz Ramseier - Boris Banga - Ueli Gerber (Foto
1965)
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| Sie besuchten die Kanti Aarau und
waren (wären) gute Schüler (gewesen). Wenn nur nicht dieses ruh- und rastlose
Proben gewesen wären. Die Wood Bees probten zu jeder freien Stunde an ihrem
harten, satten Ur-Beat. Lorenz Ramseier oder Rämsi (der 1978 bei einem tragischen
Flugunfall ums Leben kam) dem laut Schmuziger Klaus die meisten Mädchen-
und Frauenherzen zu Füssen lagen, imitierte perfekt die Mick Jagger-Röhre.
Boris Banga oder Bangi, aus gutem Haus, wütete elegant gekleidet an seinem
Schlagzeug (Nobelmarke Ludwig, auch Ringo Starr spielte Ludwig); und die
Gitarristen Klaus Schmuziger alias Chlötzli, Markus Montanari alias Guddely
und Uli Gerber alias Ueli hauten in die Saiten, dass es eine Freude war.
Im Schnitt besuchten 400 bis 700 Leute die Wood Bees-Konzerte im legendären
"Hammer" und im "Schweizerhof" in Olten.
Doch dann war plötzlich Schluss. Die Eltern der
genialischen Wood Bees befürchteten ein schulisches Desaster für ihre Söhne.
Je erfolgreicher die Konzerte, desto schlechter wurden nämlich die Noten.
1967 löste sich die Band auf. 1969 waren die Burschen doch noch reif für
die Matur. Das war vernünftig für die Zukunft und das Ende einer herrlich
- unvernünftigen Zeit, die bis heute nachwirkt. Klaus Schmuziger: "Diese
zwei Jahre haben uns geprägt. Wir fühlten uns stark und beflügelt durch
ein einzigartiges Zusammenspiel. Individuelle Launen waren ziemlich unwichtig.
Nur die Musik zählte. Technisch arbeiteten wir höchst bescheiden. Umso mehr
schweisste uns das ganz konkrete Musizieren zusammen.
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"Ohne Rämsy geht nichts"
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| "Ohne Rämsy" geht nichts!" Klaus
Schmuziger war äusserst skeptisch, als Markus Montanari und Willy Rüegsegger
(Rutishuser) anfangs November 1999 vorschlugen, anlässlich des Rutishuser
- Fest die Instrumente noch einmal hervorzunehmen. Doch dann fanden sich
die Wood Bees trotz einiger Bedenken wieder zusammen und probten einmal
im Monat für das "Revival" in der Schützi Olten.
Doch die Wood Bees stellten weiter fest ohne Tastenmann
geht es wiederrum nicht. Willy Rüegsegger fragte den Ex Keyboarder der Band
"Musicbox" Gesa Füsi alias Gesi ob er Lust hätte für einmal als Gastmusiker
bei den Wood Bees in die Tasten zu hauen. Gesa sagte zu und aus der temporären
wurde eine Daueranstellung. Schliesslich stiess Diego Baches, ein Bekannter
von Klaus Schmuziger als stimmgewaltiger Sänger zur Band.
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woodbees 2001
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Ueli Gerber Klaus Schmuziger
Markus Montanari Boris Banga Diego Baches
Gesa Füsi
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